Das Unternehmensleitbild

Das zentrale Anliegen aller Aktivitäten im Integralis Netzwerks ist es, andere Menschen dabei zu unterstützen, sich in von ihnen erwünschter Weise zu entwickeln und sie einzuladen und zu inspirieren, ihre Potenziale voll zu entfalten.

Die Vision, die die Menschen im Integralis Netzwerk verbindet, ist das Leben in einer Welt, in der sich achtsame Selbstverwirklichung, konstruktive Beziehungen, Sinn gebende Arbeit, inspirierende Gemeinschaftserfahrungen und das Üben von Achtsamkeit auf eine neue Art verbinden.

Alle MitarbeiterInnen des Netzwerks orientieren ihre Arbeit an den Prinzipien der Integralis® Methode. 

1. Anwendung in Beratung, Coaching und Therapie

Das schlüssige Konzept und das weit gefächerte Methodenspektrum der Integralis Berater und Coaches ermöglicht es dem Klienten, seine Probleme in ihrer Mehrperspektivität zu erfassen und auf einem umfassenderen Niveau des Verstehens neu zu lösen. Die Beratungsangebote richten sich an Einzelpersonen, Paare, Führungskräfte und Teams.

2. Anwendung in Seminaren und Workshops

Die Anwendung der Integralis Methode in Seminaren, Workshops und Trainings ermöglicht wegweisende, persönliche Erfahrungen im Rahmen eines sensibel und kompetent angeleiteten Gruppenprozesses. Die Seminarangebote beantworten die jedem Menschen innewohnende Sehnsucht nach Ganzheit und das natürliche Bedürfnis nach persönlicher Entwicklung. Die professionelle Ausbildung aller Integralis® Trainer garantiert einen respektvollen Rahmen und ein anspruchsvolles Niveau.

3. Die Lehre an der Integralis Akademie

Eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept des Weiterbildungsprogramms der Akademie spielt die dreijährige Integralis® Ausbildung, die als hochwertige Qualifizierungsmaßnahme  zur Weiterentwicklung der eigenen Beratungskompetenz aber auch als umfassender Intensivkurs für die eigene persönliche Entwicklung genutzt werden kann.

Weiterbildung und Lernen beinhaltet im Rahmen der Integralis Methode immer ein tiefes Einlassen auf konkrete persönliche Erfahrungen, aus denen auf natürliche Weise Erkenntnisse, Reifungsschritte und Praxiskompetenzen entstehen. Die Qualität der zur Anwendung kommenden Methoden wird an ihrer Wirksamkeit in der Beratungspraxis bemessen.

Die Leitung der Akademie achtet insbesondere auf eine Führungsstrategie, die einerseits der Weiterentwicklung der Integralis Methode dient und anderseits optimale Entwicklungschancen für die individuellen Fähigkeiten und Talente aller Beteiligten schafft. Das Netzwerk bietet Ausbildungsabsolventen u.U. die Möglichkeit, einen Platz im Netzwerk eigenverantwortlich aufzubauen und zu gestalten.

4. Organisation

Die Integralis Institut Hamburg GbR wird von Gerold F. Wehde und Usha M. Gaillard als geschäftsführende Gesellschafter geleitet.

Auf allen Ebenen und für alle Mitarbeiter/innen gibt es eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, die einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen.

5. Qualitätsmanagement

Alle Geschäftsabläufe werden im Sinne eines PDCA-Zyclus (plan-do-control-act) fortlaufend weiterentwickelt und beständig optimiert.

Für alle Seminare gibt es detaillierte Beschreibungen zu den Inhalten des Seminars sowie zu den jeweiligen Seminarleitern. Sämtliche Informationen liegen als Prospekte in den Integralis-Instituten aus oder werden per Post verschickt und sind auf der Homepage jederzeit einsehbar.

Zum Abschluss von Seminaren werden den Seminar-Teilnehmern regelmäßig Feedbackbögen ausgehändigt. Die Auswertung dieser Kunden-Evaluierung fließt regelmäßig in die Gestaltung nachfolgender Seminare als wichtige Erkenntnis mit ein.

In regelmäßigen Zeitabständen finden Mitarbeiter-Konferenzen und Team-Meetings statt, auf denen alle relevanten Themen gemeinsam besprochen werden. Für alle Sitzungen gibt es zuvor bekanntgegebene Tagesordnungen und schriftliche Protokolle, die alle Mitarbeiter/innen erhalten.

Andere aktuelle Themen werden in kurzfristig anberaumten Telefon-Konferenzen und fortlaufend in schriftlicher Form per E-Mail-Austausch unter Einbeziehung aller Beteiligten schnell und nachvollziehbar geklärt.

Auf allen Ebenen und für alle Mitarbeiter/innen gibt es eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, die einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen.

6. Fehlermanagement

Wir legen Wert auf eine positiv gelebte Fehlerkultur, die einerseits einen sachgerechten Umgang mit Fehlern ermöglicht und andererseits als gemeinsames Lernfeld verstanden wird. Grundsätzlich sind Fehler menschlich und dürfen passieren, jedoch sollen sich Fehler nicht wiederholen oder immer wieder passieren. In diesem Sinne gelten folgende Richtlinien:

Fehler sind ein willkommener Anstoß, dass es etwas zu verbessern gibt. Eine sachgerechte und die persönliche Verantwortung betreffende Fehleranalyse ist vor allem eine Chance, betriebliche oder persönliche Schwachpunkte zu erkennen und Abläufe zu optimieren.

Alle Teammitglieder sind gleichberechtigt verpflichtet, in offener und sachgerechter Form auf Fehler und besonders auch auf Beinahe-Fehler hinzuweisen. Ggf. wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, wie sich ein bestimmter Fehler zukünftig für alle Teammitglieder vermeiden lässt.  

Wiederkehrende Fehler sind ein Zeichen für dringlichen Handlungsbedarf. Sie zeigen an, dass möglicherweise keine effektive Aufarbeitung der Ursachen statt gefunden hat oder dass die Fehlererkenntnis nur einzelnen Personen zugänglich ist.

Beschwerden von Kunden sind immer "Chefsache" und werden schnellstmöglich bearbeitet. Bei relevanten Beschwerde-Themen werden alle Mitarbeiter/innen informiert und es werden ggf. präventive Maßnahmen besprochen.

7. Weiterbildung

Alle Mitarbeiter/innen sind zu beständiger eigenen Weiterbildung verpflichtet und geben neugewonnene Erkenntnisse möglichst zeitnah an die anderen Integralis-Mitarbeiter/innen weiter.

Einmal im Jahr findet eine dreitägige Netzwerk-Konferenz statt, auf der alle Integralis-Mitarbeiter/innen zusammenkommen. Dabei geht es vor allem um wichtigste übergeordnete Weiterbildungsthemen und Fragen einer optimalen Zusammenarbeit im gesamten Integralis-Netzwerk.