Wer ist Integralis in Hamburg?

Im Integralis Institut Hamburg arbeiten 5 Seminarleiter/innen, die zugleich als Berter/innen und Therapeut/innen sind. Sie bieten Beratung, Therapie und Gruppenangebote für Ihre persönliche Entwicklung an. Unsere Schwerpunktbereiche sind:

 

Sie finden bei Integralis also Unterstützung für Ihre persönliche Entwicklung in allen relevanten Lebensbereichen.

Usha Gaillard und Gerold Wehde

Das Integralis Institut Hamburg wird von Usha Gaillard und Gerold F. Wehde geleitet. Das Institut ist Teil der Integralis Seminare und Beratung GmbH, die 2003 von Usha Gaillard, Doro Kurig, Stephan W. Ludwig, Jochen Tetzlaff und Andreas Thielemeyer ins Leben gerufen wurde.

 

Seit der Gründung hat sich in Deutschland ein Netzwerk aus Regionalinstituten und freien Mitarbeiter/innen gebildet, in der vor allem nach der Integralis® Methode gearbeitet wird. Die weiteren Integralis-Regionalinstitute in Bielefeld, Bremen, Kassel, Münster und Saarbrücken sind über die Markenidentität und regelmäßige Vernetzungstreffen verbunden, arbeiten aber wirtschaftlich eigenständig. 

Die Integralis® Methode wurde von Stephan W. Ludwig, Doro Kurig und Jochen Tetzlaff begründet. Seitdem erlernen in jedem Jahr 30 - 35 Menschen die Integralis® Methode in einer dreijährigen Ausbildung an der Integralis® Akademie. Ein Teil der Absolvent/innen engagiert sich danach als freie Berater/in oder Seminarleiter/in im Integralis Netzwerk. 

 

Die Integralis Methode

Die Integralis Methode wurde 2003 von Stephan Ludwig, Usha Gaillard, Jochen Tetzlaff, Doro Kurig und Andreas Thielemeyer begründet. Sie ist eine zeitgemäße, bewusstseinsorientierte Methode für Beratung, Coaching und Therapie. Sie verbindet individualpsychologische, systemische und transpersonale Betrachtungs- und Arbeitsweisen, um Gewohnheitsmuster im Denken, im Fühlen und im Verhalten von Menschen bewusst zu machen und persönliche Handlungsspielräume zu erweitern.

Das Ziel der Arbeit mit der Integralis Methode ist es, Menschen zu ermöglichen im privaten und beruflichen Kontext Lebensqualität, persönliche Stärke, konstruktive Beziehungen und Sinnhaftigkeit zu erleben. Die Integralis Methode ist ausgezeichnet für die Arbeit mit Einzelpersonen sowie die Beratung von Paaren, Familien und Teams geeignet. Außerdem lässt sie sich gezielt auf die Anleitung von Gruppenprozessen übertragen.

 

Die Sehnsucht ganz zu werden

Die Integralis Methode ist eine zeitgemäße, bewusstseinsorientierte Methode für Beratung, Coaching und Therapie. Sie verbindet individualpsychologische, systemische und transpersonale Betrachtungs- und Arbeitsweisen, um Gewohnheitsmuster im Denken, im Fühlen und im Verhalten von Menschen bewusst zu machen und persönliche Handlungsspielräume zu erweitern.

Das Ziel der Arbeit mit der Integralis Methode ist es, Menschen zu ermöglichen im privaten und beruflichen Kontext Lebensqualität, persönliche Stärke, konstruktive Beziehungen und Sinnhaftigkeit zu erleben. Die Integralis Methode ist ausgezeichnet für die Arbeit mit Einzelpersonen sowie die Beratung von Paaren, Familien und Teams geeignet. Außerdem lässt sie sich gezielt auf die Anleitung von Gruppenprozessen übertragen.

Die Integralis Methode ist ein Problemlösungsinstrument, das in ein ganzheitliches Entwicklungsmodell eingebettet ist. Insofern schafft sie konstruktive Rahmenbedingungen für das natürliche Bedürfnis nach Entwicklung und sie beantwortet die jedem Menschen innewohnende Sehnsucht nach Ganzheit, in dem sie die folgenden Ebenen miteinander vernetzt und integriert:

  • Individuelle Selbsterforschung mit freiem Körperausdruck und spürender Innenschau
  • Intensive Beziehungsarbeit mit authentischen Begegnungen, Partnerdialogen und Berührungssequenzen
  • Entwicklung von Empathie und emotionaler Intelligenz im konkreten Beziehungsraum von Seminar- und Ausbildungsgruppen
  • Verfügbar machen von persönlicher Intuition und kollektiver Intelligenz
  • Neurophysiologie, Leistungsfähigkeit und optimale Lebensgestaltung
  • Achtsamkeitsübungen und Meditationen
  • Der eigene Lebensentwurf als Beitrag zur gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung

„Ohne etwas an den Grundmustern des Denkens und Fühlens zu verändern, können Probleme, die aus diesen Mustern entstanden sind, nicht gelöst werden.“

Albert Einstein

Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstsein

Die Integralis Methode ermöglicht systematische Persönlichkeitsentwicklung an der Schnittstelle von Tiefenpsychologie, Bewusstseinsentwicklung und konkreter sozialer Selbstverwirklichung. Sichtbare Veränderungen im Verhalten gehen Hand in Hand mit unsichtbaren Veränderungen in der Art der Wahrnehmung und im Denken. Deshalb werden Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinsentwicklung als zwei Seiten eines Entwicklungsprozesses verstanden.

Die Integralis Methode orientiert sich an Modellen des integralen Ansatzes des zeitgenössischen Bewusstseinsforschers Ken Wilber sowie an anderen, modernen systemischen und körperorientierten Ansätzen. Mit Blick auf die aktuelle Trendforschung beschäftigt sich die Integralis Methode gezielt mit der Entwicklung von sozialen Kompetenzen für die Welt von morgen. Die Arbeitsweise ist wertschätzend, lebendig, erfahrungsorientiert und lebensnah.

Die Integralis Methode kann in der dreijährigen Integralis Ausbildung bei Stephan W. Ludwig, Doro Kurig, Jochen Tetzlaff (den Gründern der Integralis Methode) und Usha M. Gaillard (der Mitbegründerin des Integralis Instituts Hamburg) in umfassender Weise erlernt werden.

Neue Entwicklungen ermöglichen

Integral, die sprachliche Wurzel der Integralis Methode, bedeutet: ein Ganzes bildend, zusammenführend. Die Integralis Methode bewirkt die Integration abgespaltener, verlorener und von der achtsamen Hinwendung ausgeschlossener Anteile der Persönlichkeit. Dabei geht es gleichermaßen um innere, psychische Anteile oder um äußere Spannungen und Konflikte.

Im Verständnis der Integralis Methode wird Persönlichkeitsentwicklung nicht als eine lineare Bewegung (von einem Zustand zu einem anderen) aufgefasst, sondern als eine Ausdehnungsbewegung des Bewusstseins in einen Raum mit umfassenderen Möglichkeiten verstanden. Das jeweils Vorausgegangene geht nicht verloren, sondern bleibt als ein zugehöriges Element einer größeren Perspektive erhalten. Das Konzept der holonischen Entwicklung beinhaltet die gleichzeitige Anerkennung zahlreicher Perspektiven und Verständnisebenen. Es ist in besonderer Weise wertschätzend, sinnstiftend und förderlich für überraschende Lösungen.

Entwicklungslinien

Entwicklungslinien sind die Bausteine integraler Persönlichkeitsentwicklung. Die nachfolgende Skizze zeigt, dass jede Entwicklungslinie in unterschiedlichem Maße ausgeprägt sein kann. So kann dieses Modell ein sinnvolles Instrument der Selbsteinschätzung sein und die zu entwickelnden Potenziale sichtbar machen. Die Skizze zeigt einige der wichtigsten, nicht alle denkbaren Entwicklungslinien.

Entwicklungslinien

Ein starkes Ich und das Transpersonale

Jede Entwicklungslinie, also jede potenzielle Fähigkeit eines Menschen, durchläuft verschiedene Stufen, die mit der Entwicklung seines Bewusstseins verwoben sind. Das oben stehende Modell menschlicher Entwicklung umfasst drei Stufen: eine frühkindliche Phase vor der Ausbildung eines stabilen Ich-Bewusstseins (präpersonale Entwicklungsstufe), die Entwicklung zum reifen Bewusstsein des Erwachsenen mit einem selbstverständlichen Ich-Fokus (personale Stufe) und die Erweiterung des Bewusstseins über die Persönlichkeit hinaus (transpersonale Stufe).

Transpersonal

Innerhalb dieser drei großen Entwicklungsphasen (Stufen) beschäftigt sich die Integralis Methode insbesondere …

  • mit der Integration der instinktiven, körperlich-emotionalen Primärimpulse,
  • mit der Entwicklung einer starken und differenzierten Persönlichkeit und
  • mit einem Öffnungsprozess des Bewusstseins für überpersönliche Ebenen.

Das Ziel dieses Entwicklungs- und Öffnungsprozesses ist der freie Zugang zu allen Ebenen, so dass man auf die damit verbundenen Ressourcen zugreifen kann. Bewusstseinsentwicklung ist in diesem Sinn ein ganzheitliches Geschehen, das den Körper, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Entwicklung des Bewusstseins einbezieht.

"Liebe sagt: Ich bin alles.
Weisheit sagt: ich bin nichts.
Zwischen diesen beiden fließt mein Leben."

Nisargadatta Maharaj

Die drei Säulen der Integralis Methode

Drei Bereiche, die wir in unser Methodenspektrum integriert und im Sinne des integralen Ansatzes weiter entwickelt haben, sind die körperorientierte Bewusstseinsarbeit, systemische Beratungskonzepte und die transpersonale Psychologie.

1. Körperorientiert: Körper und Gefühl verbinden

Der Körper verbindet uns unmittelbar und während unseres ganzen Lebens mit der Natur. Die körperliche Erscheinung und der Bewegungsausdruck eines Menschenist ein unmittelbarer Zugang zum Unbewussten. Eine differenzierte Körperselbstwahrnehmung eröffnet den Zugang zu tieferliegenden Gefühlswelten. Das kann manchmal eine Herausforderung sein; letztlich eröffnet es aber die Möglichkeit zu einem besseren Verstehen der eigenen Person einer Selbst-Integration auf höherem Niveau.

Freie Bewegung und sinnliche Körpererfahrungen schaffen eine lebendige und genussvolle Verbindung zu unseren organismischen Wurzeln. Die körperorientierte Arbeitsweise begünstigt die Entwicklung von Selbstvertrauen und tiefer, innerer Entspannung. Ein umfassendes Bewusstsein des eigenen Körpers ist die Voraussetzung für eine Präsenz, die uns im Leben und in unseren Beziehungen vollständig anwesend sein lässt.

"Was wir suchen, ist die Erfahrung lebendig zu sein. Und zwar so, dass die Erfahrung des Lebens auf der physischen Ebene zugleich unser innerstes Wesen und unsere innerste Realität berührt und wir die Ekstase fühlen, lebendig zu sein."
Joseph Campbell

2. Systemisch: Freude an Beziehung und Veränderung erleben

Die Basis der systemischen Arbeitsweise ist das tiefe Wissen um die komplexen und widersprüchlichen Erscheinungsformen des Beziehungslebens.  Und darunter verstehen wir nicht nur die Dynamik der Lebenspartnerschaft, sondern alle privaten und beruflich relevanten Beziehungen des eigenen Lebensentwurfs.

„Systemisch“ bedeutet für uns, dass ein persönliches Problem im Kontext des Zugehörigkeits­systems (Familien, Teams, Paare...) analysiert und bearbeitet wird. Geeig­nete Interventionen setzen deshalb an den Interaktions- und Kommunika­tions­mustern an und beleuchten die Beziehungsdynamik.

Kreative Skulptur- und Aufstellungsarbeiten in der Gruppe und in der Einzelarbeit verdeutlichen unbewusste Bindungen, bringen bislang verborgene Handlungsmotive ans Licht und eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten

Der systemische Ansatz ist grundsätzlich lösungsorientiert, d.h. der Blick ist auf eine positive Neuordnung menschlicher Zugehörigkeitssysteme gerichtet. Unser Ziel ist es, zu lernen zwischenmenschliche Beziehungen so zu gestalten, dass sie von den Beteiligten als eine Quelle der Freude und Inspiration erlebt werden.

"Handle stets so,
dass neue Möglichkeiten
entstehen."

Heinz v. Foerster

3. Transpersonal: Das überpersönliche Bewusstsein erforschen

Der Mensch ist mehr als seine individuelle Persönlichkeit. In transpersonalen Dimensionen des Bewusstseins erfährt er sich als Teil eines umfassenden, geistigen Feldes - ungetrennt, offen und zeitlos.

Der transpersonale Ansatz in der Integralis Methode geht über die Erklärung von Ursachen seelischer Gleichgewichtsstörungen hinaus. Innere und äußere Konflikte werden als natürlicher Ausdruck des dualen Bewusstseins verstanden. Sie dienen als Anlass für eine Selbsterforschung, die sich den Seinsqualitäten jenseits der persönlichen Ebenen und bewusster Reflektion zuwendet. In einer natürlichen inneren Bewegung kann ein umfassendes, existenzielles Vertrauen gefördert und gefestigt werden.

Verschiedene meditative Übungen und die vertiefende Arbeit mit Schlüsselfragen ermöglichen den Zugang zu erweiterten Bewusstseinszuständen.

Wie in der transpersonalen Psychologie (mit ihren Wegbereitern C.G. Jung, Jean Gebser, Graf Dürckheim, Stanislav Grof, Ken Wilber) inspirieren die Erkenntnisse verschiedener großer Weisheitslehren (Buddhismus, Taoismus, westliche Spiritualität u.a.) den integralen Weg zur Entwicklung eines umfassenden Bewusstseins.

"Eine Kernkompetenz des transpersonalen Therapeuten
ist das unmittelbare Erkennen und Lösen eigener Identifikationen."

Die Vision des Integralis Netzwerk

Die Mitarbeiter/innen und Unterstützer/innen im Integralis Netzwerk haben ein gesellschaftliches Anliegen, in das die konkrete Beratungs- und Seminararbeit gedanklich eingebettet ist. Die Vision, die die Menschen im Integralis Netzwerk verbindet, ist das Leben in einer Welt, in der sich achtsame Selbstverwirklichung, erfüllte Beziehungen, sinngebende Arbeit, inspirierende Gemeinschaftserfahrungen und spirituelle Praxis neu verbinden können. Wir glauben, dass Bewusstheit heilend ist und gelebte Achtsamkeit in Lebens- und Beziehungsqualität mündet.

Die Grundlagen für die Entwicklung eines umfassenderen Bewusstseins sind

  • nicht wertende Wahrnehmung,
  • achtsames Handeln und
  • bewusste Reflektion bedeutsamer Erfahrungen.

Menschen, die vielschichtig und mehrperspektivisch wahrnehmen, können die Konsequenzen ihres Handelns im Hinblick auf das Leben Anderer und auf zukünftige Entwicklungen besser abschätzen. Das begünstigt Entwicklungen, in denen die „guten Absichten“, die menschlichem Handeln in der Regel zugrunde liegen, auch tatsächlich für alle Beteiligten positive Folgen haben.

Das Unternehmensleitbild

Das zentrale Anliegen aller Aktivitäten im Integralis Netzwerks ist es, andere Menschen dabei zu unterstützen, sich in von ihnen erwünschter Weise zu entwickeln und sie einzuladen und zu inspirieren, ihre Potenziale voll zu entfalten.

Die Vision, die die Menschen im Integralis Netzwerk verbindet, ist das Leben in einer Welt, in der sich achtsame Selbstverwirklichung, konstruktive Beziehungen, Sinn gebende Arbeit, inspirierende Gemeinschaftserfahrungen und das Üben von Achtsamkeit auf eine neue Art verbinden.

Alle MitarbeiterInnen des Netzwerks orientieren ihre Arbeit an den Prinzipien der Integralis® Methode. 

1. Anwendung in Beratung, Coaching und Therapie

Das schlüssige Konzept und das weit gefächerte Methodenspektrum der Integralis Berater und Coaches ermöglicht es dem Klienten, seine Probleme in ihrer Mehrperspektivität zu erfassen und auf einem umfassenderen Niveau des Verstehens neu zu lösen. Die Beratungsangebote richten sich an Einzelpersonen, Paare, Führungskräfte und Teams.

2. Anwendung in Seminaren und Workshops

Die Anwendung der Integralis Methode in Seminaren, Workshops und Trainings ermöglicht wegweisende, persönliche Erfahrungen im Rahmen eines sensibel und kompetent angeleiteten Gruppenprozesses. Die Seminarangebote beantworten die jedem Menschen innewohnende Sehnsucht nach Ganzheit und das natürliche Bedürfnis nach persönlicher Entwicklung. Die professionelle Ausbildung aller Integralis® Trainer garantiert einen respektvollen Rahmen und ein anspruchsvolles Niveau.

3. Die Lehre an der Integralis Akademie

Eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept des Weiterbildungsprogramms der Akademie spielt die dreijährige Integralis® Ausbildung, die als hochwertige Qualifizierungsmaßnahme  zur Weiterentwicklung der eigenen Beratungskompetenz aber auch als umfassender Intensivkurs für die eigene persönliche Entwicklung genutzt werden kann.

Weiterbildung und Lernen beinhaltet im Rahmen der Integralis Methode immer ein tiefes Einlassen auf konkrete persönliche Erfahrungen, aus denen auf natürliche Weise Erkenntnisse, Reifungsschritte und Praxiskompetenzen entstehen. Die Qualität der zur Anwendung kommenden Methoden wird an ihrer Wirksamkeit in der Beratungspraxis bemessen.

Die Leitung der Akademie achtet insbesondere auf eine Führungsstrategie, die einerseits der Weiterentwicklung der Integralis Methode dient und anderseits optimale Entwicklungschancen für die individuellen Fähigkeiten und Talente aller Beteiligten schafft. Das Netzwerk bietet Ausbildungsabsolventen u.U. die Möglichkeit, einen Platz im Netzwerk eigenverantwortlich aufzubauen und zu gestalten.

4. Organisation

Die Integralis Institut Hamburg GbR wird von Gerold F. Wehde und Usha M. Gaillard als geschäftsführende Gesellschafter geleitet.

Auf allen Ebenen und für alle Mitarbeiter/innen gibt es eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, die einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen.

5. Qualitätsmanagement

Alle Geschäftsabläufe werden im Sinne eines PDCA-Zyclus (plan-do-control-act) fortlaufend weiterentwickelt und beständig optimiert.

Für alle Seminare gibt es detaillierte Beschreibungen zu den Inhalten des Seminars sowie zu den jeweiligen Seminarleitern. Sämtliche Informationen liegen als Prospekte in den Integralis-Instituten aus oder werden per Post verschickt und sind auf der Homepage jederzeit einsehbar.

Zum Abschluss von Seminaren werden den Seminar-Teilnehmern regelmäßig Feedbackbögen ausgehändigt. Die Auswertung dieser Kunden-Evaluierung fließt regelmäßig in die Gestaltung nachfolgender Seminare als wichtige Erkenntnis mit ein.

In regelmäßigen Zeitabständen finden Mitarbeiter-Konferenzen und Team-Meetings statt, auf denen alle relevanten Themen gemeinsam besprochen werden. Für alle Sitzungen gibt es zuvor bekanntgegebene Tagesordnungen und schriftliche Protokolle, die alle Mitarbeiter/innen erhalten.

Andere aktuelle Themen werden in kurzfristig anberaumten Telefon-Konferenzen und fortlaufend in schriftlicher Form per E-Mail-Austausch unter Einbeziehung aller Beteiligten schnell und nachvollziehbar geklärt.

Auf allen Ebenen und für alle Mitarbeiter/innen gibt es eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, die einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen.

6. Fehlermanagement

Wir legen Wert auf eine positiv gelebte Fehlerkultur, die einerseits einen sachgerechten Umgang mit Fehlern ermöglicht und andererseits als gemeinsames Lernfeld verstanden wird. Grundsätzlich sind Fehler menschlich und dürfen passieren, jedoch sollen sich Fehler nicht wiederholen oder immer wieder passieren. In diesem Sinne gelten folgende Richtlinien:

Fehler sind ein willkommener Anstoß, dass es etwas zu verbessern gibt. Eine sachgerechte und die persönliche Verantwortung betreffende Fehleranalyse ist vor allem eine Chance, betriebliche oder persönliche Schwachpunkte zu erkennen und Abläufe zu optimieren.

Alle Teammitglieder sind gleichberechtigt verpflichtet, in offener und sachgerechter Form auf Fehler und besonders auch auf Beinahe-Fehler hinzuweisen. Ggf. wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, wie sich ein bestimmter Fehler zukünftig für alle Teammitglieder vermeiden lässt.  

Wiederkehrende Fehler sind ein Zeichen für dringlichen Handlungsbedarf. Sie zeigen an, dass möglicherweise keine effektive Aufarbeitung der Ursachen statt gefunden hat oder dass die Fehlererkenntnis nur einzelnen Personen zugänglich ist.

Beschwerden von Kunden sind immer "Chefsache" und werden schnellstmöglich bearbeitet. Bei relevanten Beschwerde-Themen werden alle Mitarbeiter/innen informiert und es werden ggf. präventive Maßnahmen besprochen.

7. Weiterbildung

Alle Mitarbeiter/innen sind zu beständiger eigenen Weiterbildung verpflichtet und geben neugewonnene Erkenntnisse möglichst zeitnah an die anderen Integralis-Mitarbeiter/innen weiter.

Einmal im Jahr findet eine dreitägige Netzwerk-Konferenz statt, auf der alle Integralis-Mitarbeiter/innen zusammenkommen. Dabei geht es vor allem um wichtigste übergeordnete Weiterbildungsthemen und Fragen einer optimalen Zusammenarbeit im gesamten Integralis-Netzwerk.